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Wie stark waren die letzten Winter? |
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In diesem Bericht analysiere ich die Stärke bzw. Intensität der Winter anhand der Winterkennzahl (Erläuterung unten) und anhand der Schneehöhensumme, welche die Schneemenge des Winters anschaulich darstellt.
Erläuterung Dafür nutze ich die Winterkennzahl, eine von mir erdachte statistische Größe. Sie soll die “Härte” eines Winters in einer Zahl zusammenfassen. Sie bildet eine Zahl 10, die sich aus folgenden Faktoren zusammensetzt: Frosttage = 3 Eistage = 6 Um die Größenordnung überschaubarer zu halten wird die Zahl nach Addition der Faktoren durch 10 geteilt. Nun stellt sich die Frage: warum diese Gewichtung? 1 (nur!) für Schneedeckentage, weil auch ein schneereicher Winter ein recht milder sein kann . 3 für Frost, weil er die Basis für alle Winterphänomene ist, aber auch nur eingeschränkt aussagefähig ist, da auch Frost bei hoher Temperaturamplitude milde Tagesmittel bedeuten kann. 6 für Eistage, weil nur Eistage die richtigen Winterphänomene wie Wassereis, gefrorene Böden, langandauernde Schneelagen usw. ermöglichen. Schneehöhensumme im cm 1992-2010
Die Schneehöhensumme ist die Summe der täglichen mittleren Schneehöhen. Diese wird im Regelfall 3x pro Tag gemessen. Aus den einzelnen Meldungen ermittele ich den Mittelwert. Word-Version zum ausdrucken |
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