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Urlaubsbericht Grindelwald 2004
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20.08.04 Reisetag
Los gings um 04 Uhr morgens. Meine Mutter brachte mich und meinen Mitreisenden, Gunnar, zum Flughafen in HH-Fuhlsbüttel. Nach Einchecken und kurzer Wartezeit gings um 6h los. Es wurde hell, wir starteten, der Blick über Hamburg war einfach traumhaft. Wir schauten über Innenstadt, Alster und den Hafen die Elbe weit hinauf, die Sichtweite betrug wohl 50km plus x, die Sonne ging gerade auf, wir stiegen weiter auf Flughöhe, allmählich zogen leider mehr Wolken auf. Als wir in Zürich landeten, war es doch ziemlich bewölkt, wir checkten aus und fuhren in die Innenstadt. Der Flughafen Zürich-Kloten ist riesig. So wurden wir von unserem Landeterminal mit einer unterirdischen Bahn überhaupt erst in das Zentralgebäude gebracht. Zürich gefiel uns sehr gut, die Altstadt ist sehr gut erhalten und besteht aus einem Netz enger Gassen, die sich über mehrere Hügel, die vom Fluss "Limmat" durchzogen wird, erstreckt
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Der Züricher See, an dessen Ufer wir uns dann auch zu einer Salatmahlzeit niederließen mündet in den Fluß. Irgendwann ging es dann zurück zum Bahnhof. Von dort fuhren wir via Bern und Interlaken nach Grindelwald. Die Fahrt führte durch das Schweizer Voralpenland, das teilweise hügelig mit einigen Mittelgebirgszügen, teilweise aber auch flach wie bei uns "zu Haus" in Hamburg war. Wir fuhren dann auch am Thuner See vorbei, der Stätte des 2:2 im Hinspiel des HSV im Ui-Cup gegen den FC Thun...naja...
Ab Thun begannen dann auch die Alpen, in Interlaken gings dann in das immer enger und steiler werdende Tal, in dem auch Grindelwald liegt. Nach der Ankunft hatten wir dann noch einen gemütlichen Abend. Am Bahnhof verbrachten wir fast 1h mit der Suche nach Gepäckschließfächern und Kleingeldwechsel. "Genialerweise" ließen sich die 5 CHF (teuren) Schließfächer nur mit 1 und 2 CHF Stücken füttern, nicht aber mit 5 CHF. Nun ja, dann fanden Wir doch noch den Weg in die Stadt. .
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21.08.04 Erster-und Ruhetag-
Der erste Tag war erst einmal Ruhetag, denn es war ein Regentag. Wir testeten die Gastronomie. Abends gings zum Billard, Kicker und Airhockeyspielen ins Sportzentrum. Dort sind Schwimmbad (kostenlos), Eishockeyarena, Spielhalle, Restaurant etc. vereinigt. Eine Stelle, die wir noch öfter aufsuchten. Soweit der 21.08.04.
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22.08.04 Faulhorn-Bergwanderung
Heute strahlte die Sonne und die erste Bergwanderung stand an. Wir fuhren also per "Grindelwald-Bus" zur Bussalp, einem Gasthof auf der Almhöhe. Dort kehrten wir erst einmal ein, nach einer 3/4 Stunde ging es dann steil bergan über die Alm. Der Wanderweg war recht felsig, volle Konzentration war gefragt. Als wir in 1800m, knapp über der Baumgrenze starteten, war die Vegetation üppig, Blumen aller Art und hohes, saftiges Gras. Alle Paar 100 Höhenmeter wurde sie spärlicher. Erst ging die Anzahl der Blumen zurück, dann wurde das Gras spärlicher dann kam Bergheide auf und schließlich waren es nur noch ein Paar Grasbüschel zwischen den Felsen.
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Unser Ziel war das 2682 m hohe Faulhorn, der dritthöchste Berg in dieser Region. Es ist Teil der Bergkette, die Grindelwald vom Brienzer See abtrennt. Der Berg selbst ist, da er sich "nur" 100m aus der Bergkette heraushebt nicht besonders auffällig, aber der höchste besteigbare. Alle anderen höheren Berge sind nur mit Bergsteigerausrüstung erreichbar. Mit jedem Meter gen Faulhorn wurde auch die Aussicht auf das Grindelwaldtal und die Eiger-Kette, die 4000er also,
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Am Bachalpsee waren wir richtig froh, mal ein Paar Meter im Ebenen gehen zu können, auch bergab ist ziemlich anstrengend. Dann ging es weiter bergab, wir erreichten nach 2 Stunden die Waldgrenze, hier in 1900m. Dabei sahen wirr, wie eine Eislawine vom Wetterhorn (3701m) bis fast ins Tal hinabstürzte(siehe untenstehendes Foto) Erst dachten wir, es sei Wasser, dann sahen wir aber wie das Eis am Gletscher abbrach, es donnerte und das Eis im Tal an Ort und Stelle liegenblieb.
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Blick vom Faulhorn auf die Gesteinschichten des Faulhornzugs (Richtung O)
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Am Bachalpsee waren wir richtig froh, mal ein Paar Meter im Ebenen gehen zu können, auch bergab ist ziemlich anstrengend. Dann ging es weiter bergab, wir erreichten nach 2 Stunden die Waldgrenze, hier in 1900m. Dabei sahen wirr, wie eine Eislawine-> Foto vom Wetterhorn (3701m) bis fast ins Tal hinabstürzte. Erst dachten wir, es sei Wasser, dann sahen wir aber wie das Eis am Gletscher abbrach, es donnerte und das Eis im Tal an Ort und Stelle liegenblieb.
Nach den Almen hatten wir noch einmal einen richtigen "Adlerblick" auf Grindelwald, bevor es in den Wald ging. Die Bäume waren erst klein und krüppelig, wurden aber mit jedem Meter größer. Außerdem waren sie so dicht mit Flechten bewachsen, dass man sich in einer Filmkulisse wähnte. Der Abstieg zog sich hin, sodass es 200 Höhenmeter vor dem Ort wie ein Geschenk des Himmel war, dass uns eine Frau per Auto in den Ort mitnahm. Nach 880 m Aufstieg und 1450m Abstieg fielen wir wie Steine ins Bett.
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23.08.04 Gletscherschluchtwanderung
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Da das schöne Wetter nicht mehr so lange halten sollte, planten wir heute unsere nächste Tour. Zum Stieregg, 600m über dem Ort in 1650m Höhe gelegen sollte es gehen, einem Gasthof am Grindelwald Gletscher. Der Grindelwaldgletscher beginnt schon in etwa 1200m Höhe, da die Gletscherzunge kontinuierlich ins Tal drückt.Wir starteten am Ausgang der imposanten "Gletscherschlucht", aus der immer ein ziemlich kühler Wind vom Gletscher wehte. .
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Dann ging es in steilen Serpentinen durch den Bergwald hinauf. Nach 30min Anstieg kamen wir an eine steile Felswand, die über uns thronte, der Hang wurde immer steiler und der Baumwuchs wurde immer spärlicher Da lag sie nun vor uns, die Gleschterschlucht. Sie war 200 m tief, in ihr lag der Gletscher, oberhalb war eine 200m hohe Felswand, an deren Oberkante Latschenkiefern mitten im Fels wurzelten. Gegenüber der Eiger mit seinen riesigen Felswänden. Ein wirklich imposanter Anblick. Mit fortschreitender Strecke (2/3 des Weges) wurde der Hang jedoch steil und der Weg so schmal und darüberhinaus schlecht gesichert, dass ich meiner Höhenangst nachgeben und wir umkehren mussten. Wir schossen also noch nebenstehendes Bild und gingen dann zurück. Es war schade, ging aber nicht anders. Der Rückweg war aber auch sehr schön und wir kehrten dann am Ausgang der Gletscherschlucht in eine Gasthaus ein. Der Rest des Tages verlief eher geruhsam.
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24.08.2004 Regentag
Es regnete in wahren Strömen, die Berge hingen komplett in Wolken. Ausschlafen, Schwimmbad, gut Essen gehen und Billard, Kicker und Co und dies in Massen standen auf dem Programm.
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25.08.2004 Männlichen-Bergwanderung
Wir gingen zur Talstation der Männlichen-Gondelbahn, der längsten Berggondelbahn Europas. Dann fuhren wir den Berg von 1000 auf 2100m hinauf. Für mich mit meiner Höhenangst nicht gerade "Vergnügungssteuerpflichtig". Als wir Oben ankamen, war der Gipfel nahezu komplett in Wolken. Eigentlich war vorgesehen, neben dem "Männlichen"(2203 m) auch noch den "Tschuggen", einen benachbarten Gipfel (2513 m) zu besteigen. Dies erschien uns aber zu riskant. Also gingen Wir nur 120m auf den Männlichen Gipfel hinauf.
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Almblick unterhalb des “Männlichen” auf Grindelwald. Im Hintergrund die Hochfläche “grosse Scheidegg” (1962m), das “Wetterhorn (3692m), Bärglistock (4195m) und am Rande die Eigernordwand.
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Der Männlichen fällt ostwärts nach Grindelwald hin relativ flach ab, nach Norden und Westen hin fällt er geradezu schroff zu den Tälern hin ab.Nach Süden hin ist er Ausläufer der "kleinen-Scheidegg" Hochfläche, die wiederum an die Eiger-Kette anschließt.Es war ein Erlebnis von dem Steilhang des Männlichen in den Abgrund, der mit "Wolkensuppe" gefüllt war, zu schauen. Wir pickneten dann auf dem Gipfel. Mit der Zeit rissen die Wolken immer mehr auf. Wir sahen die Eigerkette, ins sehr steile Tal nach Wengen, zum Thuner See, sogar der Blick "zurück" aufs Faulhorn war uns gestattet. Nach einer Stunde ging es zu Fuß über die Almen einen sehr steilen, weil direkten- Weg zurück ins Tal nach Grindelwald.
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Autor unterhalb des “Männlichen-Gipfels, nachdem er die Nachricht erhalten hatte, dass die HSV (A) den FC. St.Pauli geschlagen hatten...auch in den Alpen ein Festtag;;;;;;)
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Aussicht vom “Männlichen” auf Jungfrau (4195m) mit Giesengletscher und Wolken- meer;-)
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26.08.04 Regentag
Wieder Regen- diesmal allerdings mit Gewitter durchsetzt. Einer der Blitze schlug vielleicht 100m entfernt vom Haus ein. Wir konnten nicht einmal bis "1" zählen...das ganze Haus bebte. Ansonsten: geruhsames Programm wie schon auch am letzten Regentag. Und weils so regnerisch war...hier der Beleg vom Vortag dass norddeutscher Fussball selbst in der Schweiz “wegweisend” ist...HSV forever!!!! FC Thun..Wer ist das, wo wohnt der??? ;-)...
27.08.2004 Rückreisetag
Aufwachen, Frühstücken, Packen, ein Eintrag ins Gästebuch und ein Paar nette Worte für unsere super-Gastgeber Franzi und Marco...und los gings.Zunächst zum Bahnhof und dann nach Interlaken-Ost. Die Sonne strahlte und all die
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Berge die wir besteigen hatten, aber auch die, welche wir einfach nur bewundert haben zogen noch einmal an uns vorbei. Die Wehmut war groß. In Interlaken gings in den IC nach Zürich. Die Rückfahrt, war wie die Hinfahrt schön. In Zürich selbst hatten wir mehrere Stunden Zeit, wir erkundeten noch ein wenig die Stadt um uns dann in einen Park zu setzten und einfach noch mal die Ruhe und die Gelassenheit zu genießen, die die Stadt ausstrahlte. Dann war es soweit...wir fuhren zum Flughafen nach Zürich-Kloten und nahmen damit (für dieses Mal(!)) endgültig von der Schweiz. Ich war zum ersten, Gunnar zum zweiten mal in diesem Land und beide sicher nicht zum letzten Mal. Die ruhige, freundliche und hilfsbereite Art, die wir nahezu allerorten angetroffen haben war wirklich gut. Davon können wir Deutschen noch gut etwas lernen. Auch die Vermüllung geht in der Schweiz, zumindest wo wir waren, trotz nicht vorhandenem Dosenpfand, dafür aber umso mehr Mülleimern gegen null. (wäre etwas für Herrn Trittin als Diensreiseziel;-).
Der Rückflug begann im dunkeln und war daher ein besonderes Erlebnis, die vielen tausende von Lichtern der Orte waren wirklich eindrucksvoll aus der Vogelperspektive, stimmen allerdings auch nachdenklich, wenn man sieht, wie sehr doch unsere Landschaft ausgeleuchtet und wie wenig noch natürlich dunkel ist. Darüber funkelten die Sterne. Nach einer halben Stunde Flugzeit kamen Wolken auf. Den Boden sahen wir erst wieder bei der Landung in Hamburg. Gunnars Mutter holte uns vom Flughafen ab.
Wir waren müde und dennoch gut erholt nach diesem schönen und erlebnisreichen und dennoch halbwegs (wetterbedingt) geruhsamen Urlaub.
Der Ort
Das Zentrum Grindelwalds liegt entlang der Hauptstraße und besteht aus diversen Restaurants, Hotels, Andenkenläden und Einkausgelegenheiten. es sind im Grunde genommen 2 Häuserreihen auf 2-3 Kilometern. Der Rest liegt mehr oder minder verstreut im Tal und an den Hängen der Almen. Hier wird auch der frühere und heute kaum noch vorhandene landwirtschaftliche Charakter des Ortes sichtbar.
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Äußerlich ist der Ort nahezu komplett in Holzbauweise erbaut worden, was ihm ein sehr harmonisches und schon fast gemütliches Äußeres gibt. Durchgangsverkehr fehlt fast völlig, da Grindelwald am Ende eines Tales liegt. Gastronomisch bietet der Ort so ziemlich alles, was auch an der Internationalität der Touristen liegt. Empfehlenswert sind neben den sog. "Röstis" auch Gerichte mit Zwiebel und Pilzsuppen, eine örtliche Delikatesse.Eine der größten Gruppen sind nämlich die Japaner, von denen einige doch ein recht kauziges Auftreten haben. Es folgen Deutsche und Briten.
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In Japan soll Grindelwald sogar einmal nachgebaut worden sein.Der Grund für die vielfache Anwesenheit (einige haben sich sogar als Geschäftsleute niedergelassen und es gibt sogar ein eignes Japanisches Fremdenverkehrsbüro dort) liegt darin, dass es ein Japaner war, der als erster die direkteste und damit Gefährlichste Eiger-Besteigung auf sich genommen hat...und seitdem kommen sie...u.a. zum Fotografieren;-). Was uns aber gut gefiel war eine japanische Bedienung, die mit "ihren "Japanern japanisch, mit Briten englisch, mit den Schweizern Dialekt und mit uns Hochdeutsch sprach.
Das Zentrum bildet neben dem Bahnhof und dem ZOB auch das Sportzentrum. Dort sind Schwimmbad (kostenlos mit Gästekarte), Eishockeyarena, Spielhalle, Restaurant etc. vereinigt. In der Spielhalle sind zu humanen Preisen Billard, Kicker, Airhockey, Flipper etc. vereinigt, sie ist zugleich auch etwas Kneipe, von denen es in Grindelwald kaum welche gibt, auch soetwas wie klassische Discos fehlten fast völlig, dies mag als eine der wenigen Schwachpunkte des Ortes aus jugendlicher Sicht gelten.
Sehenswert ist neben den genannten (und ungenannten) Wanderzielen auf alle Fälle die Gletscherschlucht.
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Eine der größten Gruppen sind nämlich die Japaner, von denen einige doch ein recht kauziges Auftreten haben. Es folgen Deutsche und Briten. In Japan soll Grindelwald sogar einmal nachgebaut worden sein. Der Grund für die vielfache Anwesenheit (einige haben sich sogar als Geschäftsleute niedergelassen und es gibt sogar ein eignes Japanisches Fremdenverkehrsbüro dort) liegt darin, dass es ein Japaner war, der als erster die direkteste und damit Gefährlichste Eiger-Besteigung auf sich genommen hat...und seitdem kommen sie...u.a. zum Fotografieren;-).Was uns gut gefiel war eine japanische Bedienung, die mit "ihren "Japanern japanisch, mit Briten
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englisch, mit den Schweizern Dialekt und mit uns Hochdeutsch sprach. Das Zentrum bildet neben dem Bahnhof und dem ZOB auch das Sportzentrum. Dort sind Schwimmbad (kostenlos mit Gästekarte), Eishockeyarena, Spielhalle, Restaurant etc. vereinigt. In der Spielhalle sind zu humanen Preisen Billard, Kicker, Airhockey, Flipper etc. vereinigt, sie ist zugleich auch etwas Kneipe, von denen es in Grindelwald kaum welche gibt, auch soetwas wie klassische Discos fehlten fast völlig, dies mag als einer der wenigen Schwachpunkte des Ortes aus jugendlicher Sicht gelten.
Sehenswert ist neben den genannten (und ungenannten) Wanderzielen auf alle Fälle die Gletscherschlucht.
Simon Bruckner, den 01.09.2004, Überarbeitet am 09.06.2005
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