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Bundestagswahl 2005 in HH-Osdorf
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Gewinne/Verluste
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SPD
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CDU
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GAL
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FDP
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PDS
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Sonst.
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Erststimme
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-3,0
|
+1,8
|
+0,1
|
-2,0
|
+3,9
|
-0,7
|
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Zweitstimme
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-2,2
|
-0,4
|
-0,7
|
+2,1
|
+3,9
|
-2,8
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Überblick
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Entgegen der Erwartung und bedingt durch den deutschlandweiten Trend blieb die SPD in Osdorf in beiden Stimmarten stärkste Partei. Die CDU verlor bei den Zweitstimmen leicht, bei den Erststimmen konnte Marcus Weinberg um 1,8Pp zulegen, während Olaf Scholz um 3,0 Pp verlor, somit ein Achtungserfolg für den CDU-Kandidaten. Das Stimmensplitting erreichte mit 7,9Pp für Olaf Scholz und 6,6 Pp für Marcus Weinberg auch wieder ein hohes Niveau (2002: 8,1 bzw. 5,1 Pp). Die GAL konnte gegen den Trend leicht zulegen, die FDP analog zum Trend ebenfalls. Die Linkspartei holt mit 5,3% ein recht gutes Ergebnis.
Der herausragende Trend bei dieser Wahl war jedoch, nachdem sich die Teile Osdorfs in den letzten Jahren bei den Parteiergebnissen deutlich angenähert hatten, nun wieder ein Auseinanderdriften sowie ein gewisser Rückgang des Konzentrationsgrads von CDU + SPD von 75,0% auf 72,0%. Dieser fällt leicht unterdurchschnittlich aus.
Die CDU konnte sich in Alt Osdorf und Hochkamp stabilisieren / leicht verbessern, Marcus Weinberg konnte hier klar zulegen. Im Osdorfer Born hingegen gibt es deutlich Verluste von bis zu -9,7 Pp. Ein Teil dieser Bewegung ist jedoch auch ein “Ausgleich” der Trends von 2002, wo Marcus Weinberg in Osdorf-Nord gg. den Trend gewann bzw. in Hochkamp überdurschnittlich verlor. Hier mag sich aber in gewisser Weise auch die Einstellung zu Reformpolitk wiederspiegeln. Anders das Bild bei der SPD: sie nimmt, wenn auch nur leicht-mäßig in Alt-Osdorf und Hochkamp ab, kann sich aber im Osdorfer Born deutlich stabilisieren und beendet dort klar den Negativtrend der letzten Jahre.
Auch die GAL erreicht im Norden Osdorfs mit 8,7% ein sehr gutes Ergebnis, kann punktuell sogar hinzugewinnen und etabliert sich klar über 5%, was in den 90er-Jahren selbst bei guten Ergebnissen nicht selbstverständlich war, in Alt Osdorf und Hochkamp hingegen verliert sie leicht-mäßig, aber auf höherem Niveau.
Die FDP gewinnt in allen Teilbereichen Osdorfs, am stärksten in Osdorf-Süd, wo sie mit 3,8 Pp bei den Zweitstimmen offenbar auch durch taktisches Wählen bedingt- zahlreiche Stimmen aus dem Unionslager gewinnt. Die Anteile der FDP-Kandidatin Pauly bleiben nämlich in allen Bereichen eher bedeutungslos. Bezeichnend dafür ist auch dass der beste FDP-Erststimmenwert von 4,3% nicht im sehr taktisch wählenden Hochkamp, sondern in 22002, Lupinenweg liegt.
Der prozentual höchste Wahlgewinner ist die Linkspartei. Während sie in Hochkamp bedeutungslos bleibt, kann sie in Alt-Osdorf mit 5,1% und in Osdorf-Nord mit 6,8% die 5-% Hürde überspringen. Die Spitzenwerte werden im Osdorfer Born geholt, hier scheint dies Ausdruck einer Proteststimmung im Bezug auf Sozialreformen etc. sein. Bemerkenswert ist weiterhin der für Kleinparteien hohe Erststimmenanteil. Dies ist ein Hinweis darauf, dass dieses Wähler überwiegend nicht taktisch, sondern “Protest pur” wählten.
Zu allen im Bericht genannten Ergebnissen ist anzumerken, dass es sich um reine Urnenwahlergebnisse handelt. Die Briefwahl ist somit unberücksichtigt. gerade aber die Briefwahl weicht durch den Stimmungsumschwung in den 2 Tagen vor der Wahl teils deutlich zugunsten der CDU vom Urnenwahlergebnis ab. Dies ist bei der Bewertung der Ergebnisse zu berücksichtigen. Mehr zu diesem Umschwung hier
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Osdorfer Born und angrenzende Siedlungsgebiete / Osdorf-Nord
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Erststimmen
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|
Jahr
|
SPD
|
CDU
|
GAL
|
FDP
|
PDS
|
Sonstige
|
|
2005
|
55,8%
|
31,1%
|
3,4%
|
2,9%
|
5,1%
|
|
|
2002
|
58,0%
|
32,5%
|
3,2%
|
3,9%
|
1,3%
|
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Zweitstimmen
|
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|
|
Jahr
|
SPD
|
CDU
|
GAL
|
FDP
|
PDS
|
Sonstige
|
|
2005
|
47,5%
|
26,8%
|
8,7%
|
7,1%
|
6,8%
|
2,3%
|
|
2002
|
48,9%
|
29,5%
|
8,7%
|
4,7%
|
1,6%
|
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Analyse
Die SPD bleibt hier in allen Wahlbezirken stärkste Partei und beendet den Abwärtstrend der letzten Jahre, verliert mit nur -1,3 Pp /- 2,2Pp nur unter- durchschnittlich, kann sich in 4 von 9 Wbz. sogar um bis zu +3,7 Pp (22016, Kroonhorst) steigern. In den Einfamilienhausgebieten um den Born herum verliert die SPD hingegen an Rückhalt, während die sich die CDU hier steigern kann, um 0,1 22003(Wesperloh) bis +1,5 Pp in 22002 (Lupinenweg).
Die Zuwächse von Marcus Weinberg (CDU) fallen hier durch das Stimmensplitting jeweils spürbar höher aus, in 22001 erreicht er mit 40,9% sein bestes Ergebnis. Im Osdorfer Born hingegen muss die CDU mit -1,4 Pp bis zu -9,7 Pp deutliche Verluste hinnehmen, auch der Splittingfaktor ist dort mit -0,2 bis 4,8% unterdurchschnittlich, während Olaf Scholz hier durchgehend 6-8 Punkte vor der SPD liegt. Die Grünen konnten sich mit 8,7% sehr deutlich stabilisieren und damit klar und erstmals auch in allen Wahlbezirken über 5% etablieren.
Auch die FDP konnte sich ein weiteres Mal steigern und liegt nun nach fast flächen- deckenden Zuwächsen ebenfalls flächendeckend über 5%. In der Spitze werden 9,5% im Wbz 22003, Wesperloh erzielt.
Weiterer Gewinner ist die Linkspartei. Sie erreicht zw. 4,1% (20002, Lupinenweg) und 9,8% 22021, Kroonhorst. Hier zeigt auch mit nur 50,5% der Tiefstpunkt der Wahlbeteiligung in Osdorf. Insgesamt hat sich das Protestwählerpotential offenbar neu formiert und nun anstelle von Schill etc. die Linkspartei gewählt, zumal SPD und Grüne nahezu stabil sind. Es ist denkbar, dass Wähler von der CDU zur SPD und wiederum SPD-Wähler zur Linkspartei gewandert sind.
Die Wahlbeteiligung sank von 70,5% auf 67,3%. Der besorgniserregende Trend eines überdurchschnittlichen Rückgangs der Wahlbeteiligung hält also an. Die Spannbreite reicht von 50,5% in 22021 bis 82,9%, in 20001, Lupinenweg.
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|
|
Jahr
|
SPD
|
CDU
|
GAL
|
FDP
|
PDS
|
Sonstige
|
|
2005
|
48,8%
|
37,0%
|
6,1%
|
3,0%
|
4,0%
|
|
|
2002
|
51,8%
|
34,0%
|
7,2%
|
4,8%
|
1,3%
|
|
|
 |
 |
|
Zweitstimmen
|
 |
|
|
|
Jahr
|
SPD
|
CDU
|
GAL
|
FDP
|
PDS
|
Sonstige
|
|
2005
|
39,1%
|
30,1%
|
14,4%
|
8,9%
|
5,4%
|
|
|
2002
|
41,4%
|
29,6%
|
15,4%
|
6,2%
|
1,8%
|
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Analyse
Nach mäßigen Verlusten liegt auch hier die SPD vorn, dies gelingt ihr bei den Zweitstimmen allerdings nur noch in 2 von 4 Wahlbezirken. Sie erreicht zwischen 35,2% (22020, Goosacker) und 43,5% (22012, Knabeweg). Bei den Erststimmen büsst Sie 3 Pp ein und erreicht bei einem Splittingplus von 9,7 Pp 48,8%.
Die CDU holt bei leichten Gewinnen bei der Zweit- und mäßigen bei der Erststimme auf, verbessert ihren “Split” von 4,4 auf 6,9 Pp, gewinnt bei den Erststimmen allerdings nur 1 Wahlbezirk mit 44,4% (22020, Goosacker) Sie verschlechtert sich in letztgenanntem Lokal leicht bei den Zweitstimmen, legt in den anderen Wahlbezirken jedoch zu, am deutlichsten in 220013, Rugenbarg, mit +5,0 Pp. Der höhere Zugewinn bei den Erststimmen ist auch hier Resultat eines deutlich geschlickteren taktischen Wahlverhaltens im bürgerlichen Lager. Zwar liegt in dieser Hinsicht Rot-Grün immer noch vorne, ein Aufholen ist aber unverkennbar.
Die GAL büsst auf hohem Niveau leicht ein, bleibt aber in allen Wbz. oberhalb von 10%, Maximal mit 17,3% in 20012, minimal mit 11,0% in 20013.
Die FDP steigert sich bei den Zweitstimmen mit 2,7 Pp überdurchschnittlich, ist hier in 2 Wbz (22011+22020) sogar mit 10,7 und 11,6 % oberhalb von 10%. Bei den Erststimmen büsst sie aufgrund o.G. Wahlverhaltens ein.
Die Linkspartei überschreitet die 5%-Hürde mit 5,4% knapp, am stärksten wird sie in 22011 mit 6,2%, einem Areal, in dem sozialer Wohnungsbau überwiegt und am wenigsten in 20020, Goosacker mit 3,9%.
Übrige Parteien spielen bei dieser Wahl keine nennenswerte Rolle.
Die Wahlbeteiligung liegt insgesamt bei 82,9% (84,3%) . In den Wahlbezirken liegt sie zwischen 81,4% und 86,6% und ist somit weiterhin sehr überdurchschnittlich.
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|
Jahr
|
SPD
|
CDU
|
GAL
|
FDP
|
PDS
|
Sonstige
|
|
2005
|
35,4%
|
50,6%
|
8,2%
|
2,8%
|
2,1%
|
|
|
2002
|
39,6%
|
47,3%
|
7,2%
|
4,5%
|
0,8%
|
|
|
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 |
|
Zweitstimmen
|
 |
|
|
|
Jahr
|
SPD
|
CDU
|
GAL
|
FDP
|
PDS
|
Sonstige
|
|
2005
|
27,0%
|
40,5%
|
14,2%
|
13,2%
|
3,3%
|
|
|
2002
|
29,5%
|
41,3%
|
16,0%
|
9,4%
|
1,2%
|
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Analyse
Die SPD liegt hier weiterhin sehr weit hinter der CDU zurück, Sie erreicht hier 27,5% / 35,4%. Sie verliert bei den Zweitstimmen mit 2,5Pp leicht, bei den Erststimmen -4,2 Pp deutlicher. In einem Wahlbezirk, 20010, Vogt-Groth-Weg wird sie mit 38,2 / 46,2% stärkste Partei und erringt somit wiederholt einen Achtungserfolg.
Die CDU gewinnt mit 40,5% der Zweit- und 50,6% der Erststimmen bei einem beachtlichen Splittingfaktor alle übrigen 5 Wahlbezirke klar, muss in 3 von 6 Verlusten bei den Zweit- und nur in einem von 5 bei den Erststimmen hinnehmen. Bei den Erstsimmen sind die Zugewinne aufgrund des Splittingverhaltens teils beträchtlich und errreichen bis zu +7,1 Pp im Wbz. 20008, Grotefendweg. Die GAL verliert hier auf sehr hohem Niveau mit -1,8 Pp am meisten und liegt nun zwischen 10,0% (22020) und 18,0% (22007, Hemmingstedter Weg).
Die FDP gewinnt bei den Zweitstimmen mit + 3,8 Pp sehr klar hinzu und liegt nun zw. 9,6% (22010) und 15,1% in Wbz. 22006, Jenischstraße. Hier wird auch mit 90,8% der höchste Wahlbeteiligungswert in Osdorf erreicht. Die Linkspartei bleibt mit isg. 3,3% und 1,7% bis 4,7% in den Wahlbezirken eher bedeutungslos. Die Wahlbeteiligung erreicht in den Wbz. 76.2% (22005)-90,8% (22006) und liegt insgesamt bei 83,4 % (84,3)
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Topps und Flopps
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|
höchste und niedrigste Ergebnisse in den Wahlbezirken
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|
Zweitst.
|
SPD
|
CDU
|
GAL
|
FDP
|
LP
|
Wahlbet.
|
|
Topp
|
52,9% -19*
|
49,6% -09
|
18,0% -07
|
15,0% -06
|
9,8% -21
|
90,8% -06
|
|
Flopp
|
21,0% -09
|
19,8% -03
|
6,3% -08
|
5,4% -23
|
1,7% -09
|
50,5% -15
|
|
 |
|
|
|
Erstst.
|
SPD
|
CDU
|
GAL
|
FDP
|
LP
|
Wahlbet.
|
|
Topp
|
59,4% -19
|
60,5% -09
|
12,3% -07
|
4,3% -02
|
7,3% -21
|
90,8% -06
|
|
Flopp
|
29,2% -09
|
25,6% -14
|
1,9% -16
|
1,6% -15
|
0,6% -10
|
50,5% -15
|
|
 |
 |
|
Gewinne und Verluste
|
 |
|
|
|
Zweitst.
|
SPD
|
CDU
|
GAL
|
FDP
|
LP
|
Wahlbet.
|
|
Topp
|
+4,6 Pp -05
|
+5,0 Pp -13
|
+2,7 Pp -15
|
+6,4 Pp -08
|
+8,0 Pp -21
|
+3,4 Pp -10
|
|
Flopp
|
-5,6 Pp -01
|
-8,2 Pp -16
|
-6,4 Pp -08
|
-1,5 Pp -21
|
+1,2 Pp -06
|
-6,5 Pp -18
|
|
 |
|
|
|
Erstst.
|
SPD
|
CDU
|
GAL
|
FDP
|
LP
|
Wahlbet.
|
|
Topp
|
+4,4 Pp -18
|
+7,1 Pp -08
|
+2,8 Pp -08
|
+0,6 Pp -19
|
k.Vgl.
|
-”-
|
|
Flopp
|
-10,7 Pp -08
|
-9,7 Pp -16
|
-2,9 Pp -12
|
-3,2 Pp -08
|
k.Vgl.
|
-”-
|
|
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|
* Nummer des Wahlbezirks aus Platzgründen ohne “220”
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Weitere Fakten
Parteistärken
Die SPD wurde bei den Zweitstimmen in 13 (2002: 14) Wahlbezirken stärkste Partei, die CDU in 7 (6), bei den Erststimmen gelang dies der SPD 14 (15) mal. Der CDU in 5 (5) Wahlbezirken
Die SPD überschritt bei den Zweitstimmen in 4 (4) Wbz die 50%, der CDU gelang dies in keinem Wahlbezirk (1). Bei den Erststimmen gelang dies der SPD in 9 (11) Wahlbezirken, der CDU in 3 (2).
Die GAL überschritt in allen 20 Wahlbezirken die 5%-Hürde, dies gelang ihr 2002 19x. 10% werden in 13 (14) Wbz. überschritten
Die FDP erreichte ebenfalls in allen Wbz. die 5%-Hürde, ein Ergebnis, dass es zuletzt 1990 gab, die 10%-Marke wird in 7 (2) überschritten.
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Anhang Ergebnisse der Urnenwahl für Erst-und Zweitstimme in allen Osdorfer Wahlbezirken
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WBZ
|
Wahlb.
|
SPD
|
CDU
|
GAL
|
FDP
|
LP
|
S.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22001
|
82,9
|
48,0 -4,9
|
40,9 +4,6
|
4,5 -0,3
|
2,7 -3,0
|
2,7 +2,7
|
1,2 +/-0
|
|
Bornheide
|
-3,0
|
39,8 -5,6
|
34,4 +0,2
|
9,4 -0,6
|
9,2 +4,2
|
4,3% +3,7
|
3,0% -1,9
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22002
|
82,8
|
49,9 -5,0
|
38,9 +4,6
|
3,9 -0,5
|
4,3 -0,3
|
2,5 +2,5
|
0,7 -1,3
|
|
Lupinenweg
|
-4,3
|
41,1 -2,8
|
33,8 +1,5
|
11,0 -1,6
|
9,0 +2,1
|
4,1 +3,0
|
1,0 -2,2
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22003
|
73,1
|
57,3 -7,4
|
28,7 +4,7
|
5,2 +1,5
|
1,5 -3,0
|
6,0 +6,0
|
1,8 -1,8
|
|
Wesperloh
|
-3,2
|
46,8 -5,5
|
19,8 +0,1
|
13,4 -0,3
|
9,5 +4,4
|
7,9 +5,4
|
2,6 -4,1
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22005
|
76,2
|
37,5 +0,6
|
47,2 -1,2
|
6,9 -0,8
|
2,7 -1,8
|
3,6
|
2,1-0,4
|
|
Knabeweg
|
-4,7
|
30,3 +4,6
|
36,2 -6,5
|
13,4 -2,1
|
12,3 +4,0
|
4,6 +3,3
|
3,1 -3,3
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22006
|
90,8
|
32,0 -0,3
|
56,7+1,4
|
7,0 -1,0
|
2,9 -0,3
|
0,8 +0,8
|
0,6 -0,6
|
|
Osd. Landstr.
|
-2,8
|
23,1 -2,9
|
44,9 -1,2
|
14,0 -1,2
|
15,1 +5,0
|
2,1 +1,2
|
0,8 -0,7
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22007
|
89,8
|
35,8 -4,2
|
45,8 +3,4
|
12,3 +2,3
|
2,8 -2,9
|
2,4 +2,4
|
0,4 -1,0
|
|
Hemmings. Weg
|
+0,2
|
26,1 -2,5
|
35,8 +/-0
|
18,0 -2,6
|
14,7 +5,1
|
3,7 +1,4
|
2,1 -0,4
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22008
|
89,7
|
31,1 -10,7
|
50,0 +7,1
|
12,1 +2,8
|
2,1 -3,2
|
3,6 +3,6
|
1,1 +0,4
|
|
Grotef. W.
|
+0,5
|
23,0 - 4,6
|
40,6 +1,1
|
15,5 -6,4
|
13,8 +6,4
|
4,7 +3,2
|
2,3 +0,3
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22009
|
78,6
|
29,2 -5,6
|
60,5 +5,7
|
5,3 +1,5
|
3,4 -2,5
|
1,3 +1,3
|
0,4 -0,4
|
|
Am Isfeld
|
-3,5
|
21,0 -5,8
|
49,7 -0,7
|
12,9 +1,9
|
13,8 +3,7
|
1,7 +1,3
|
0,8 -0,4
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22010
|
78,0
|
46,2 -3,4
|
43,8 +2,4
|
5,8 +0,6
|
2,6 -0,3
|
1,3 +1,3
|
0,4 -0,6
|
|
Vogt-Groth-W.
|
+3,4
|
38,5 -1,3
|
36,2 +1,6
|
11,4-1,9
|
9,6 -0,1
|
3,2 +2,6
|
1,2 -0,9
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22011
|
84,0
|
47,4 -3,1
|
35,8 +1,1
|
8,2 +0,8
|
3,4 -1,8
|
4,8 +4,8
|
0,4 -1,8
|
|
Rugenbarg
|
-0,8
|
38,4 -2,7
|
28,3 +/-0
|
15,7 +2,3
|
10,7 +3,6
|
6,2 +4,0
|
0,8 -7,2
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22012
|
81,4
|
55,0 -3,2
|
30,5 +4,1
|
5,9 -2,9
|
2,6 -1,9
|
3,9 +3,9
|
2,2 -0,4
|
|
Knabeweg
|
-1,5
|
43,5 -1,2
|
23,5 +0,6
|
17,3 -2,1
|
7,1 +2,0
|
5,9 +3,9
|
2,1 -3,2
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22013
|
81,8
|
44,4 -4,9
|
41,7 +4,7
|
5,2 -1,0
|
3,5 -1,6
|
4,1 +4,1
|
1,1 -1,3
|
|
Rugenbarg
|
-1,1
|
36,3 -6,1
|
36,5 +5,0
|
11,0 -0,3
|
7,7 +0,1
|
5,4 +3,5
|
3,1 -2,2
|
|
|
|
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|
|
|
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|
|
22014
|
64,5
|
58,0 -1,9
|
25,6 -4,9
|
2,4 +/-0
|
3,4 -0,6
|
7,5 +7,5
|
3,1 -0,3
|
|
Kroonhorst
|
-3,4
|
48,4 -3,4
|
25,8 -2,9
|
6,7 +0,2
|
6,0 +2,6
|
8,6 +6,8
|
4,5 -3,3
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22015
|
50,5
|
58,4 +1,4
|
31,3 -6,6
|
2,7 +1,1
|
1,6 -0,5
|
5,0 +5,0
|
1,1 -0,4
|
|
Bornheide
|
-5,0
|
49,6 -0,5
|
26,1 -7,8
|
7,4 +2,7
|
6,1+3,2
|
6,1 +6,1
|
4,8 -3,7
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22016
|
55,7
|
57,7 +1,9
|
28,8 -8,2
|
1,9 +/-0
|
1,9 -1,7
|
6,5 +6,5
|
3,1+1,5
|
|
Kroonhorst
|
-0,7
|
50,7 +3,7
|
24,8 -9,7
|
7,5 +1,5
|
5,8 +/0
|
6,8 +5,6
|
4,3 -1,1
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22018
|
64,6
|
58,8 +4,4
|
28,8 -8,2
|
2,6 -0,7
|
3,4 -0,5
|
4,9 +4,9
|
1,8
|
|
Kroonhorst
|
-6,5
|
50,3 +2,4
|
25,8 -5,9
|
6,3 -0,7
|
6,6 +2,8
|
7,9 +6,8
|
3,2 -4,4
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22019
|
63,7
|
59,4 -1,9
|
29,7 +0,6
|
2,8 -1,6
|
2,8 +0,6
|
4,2 +4,2
|
1,2 -1,9
|
|
Bornheide
|
-3,3
|
52,9 -1,2
|
27,2 -0,5
|
7,0 -0,7
|
5,4 +3,4
|
5,2 +3,7
|
2,3 -4,7
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22020
|
86.6
|
44,2 -1,4
|
44,4 +2,1
|
5,3 -0,2
|
2,6 -2,5
|
3,4 +3,4
|
0,2 -1,4
|
|
Goosacker
|
-1,0
|
35,5 -0,2
|
36,8 -2,4
|
11,6 -3,5
|
11,1 +5,3
|
3,9 +3,0
|
1,2 -2,2
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22021
|
66,6
|
56,0 +0,4
|
26,1 -7,2
|
2,6 +0,6
|
4,9 -1,0
|
7,3 +7,3
|
3,0 -0,1
|
|
Kroonhorst
|
-0,3
|
48,2 +0,6
|
24,1 -5,0
|
7,2 +0,3
|
5,8 -1,5
|
9,8 +8,0
|
4,9 -2,4
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
22023
|
68,3
|
59,4 -2,1
|
28,9 -1,4
|
3,6 +1,2
|
2,7 -0,3
|
4,9 +4,9
|
0,5 -2,3
|
|
Glückst. W.
|
+/-0
|
52,3 +2,5
|
25,0 -1,8
|
7,7 -0,5
|
5,4 +2,6
|
7,7 +4,2
|
2,0 -7,0
|
|
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|
Simon Bruckner, den 24.09.2005
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